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Vom 15. bis 24. September 2016 fand die zweite Pilgerreise mit Pfarrer Assauer statt. Hier können Sie die Reiseberichte lesen und Fotos anschauen.

Diesmal ging es ins Heilige Land Israel. Unter anderem wurden folgende Städte und Orte besucht: Berg der Bergpredigt, Kafarnaum, See Genezareth, Chorazin, Naturpark von Dan, eine der Jordanquellen, Banjas, das Pan-Heiligtum, die Golanhöhen, Berg Tabor, Akko, Zefat, Migdal, Jericho, Qumran, Jerusalem, der Ölberg, die Grabeskirche, der Abendmahlssaal, das Davidsgrab, die Dormitiokirche, der Felsendom, die Klagemauer, u.a.m.

Lassen Sie sich überraschen und schauen Sie vorbei! Wir freuen uns auf Sie!

 

 

Tag1 Donnerstag, 15.09.2016
Erwartungsvoll startet unsere Reisegruppe heute morgen um 4.30 Uhr mit 23 Pilgern in Hemer. Auf dem Rastplatz Siegerland sammeln wir noch sechs Pilger aus Pfarrer Assauers alter Gemeinde ein. Beim Einchecken am Frankfurter Flughafen gibt es leider Probleme mit einigen Reisepässen, so dass wir drei Personen in Frankfurt zurück lassen müssen, damit diese ihre Papiere "aufmöbeln" können. Nach vierstündigem Flug und einer zweistündigen Busfahrt, auf der wir erste Eindrücke der Landschaft sammeln können, beziehen wir unsere Unterkunft für die ersten fünf Tage im Pilgerhaus Tabgha am See Genezareth. Die Zurückgebliebenen fliegen heute Nacht über Istanbul nach Tel Aviv und werden hoffentlich morgen mittag zu uns stoßen. 
Nach der anstrengenden Reise lassen wir den Tag mit einem leckeren Menü im Hotelrestaurant ausklingen. 

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Vor dem Abflug auf dem Flughafen Frankfurt/M.

 

Blick aus dem Flugzeug

 

Reiseleiterin

 

Hotelgarten

Pilgerhaus Tabgha bei Nacht in Migdal

 

 

Freitag, 16.09.2016 (Mk 6,30-44)
Der heutige Tag beginnt für einige Teilnehmer mit einem frühmorgendlichen Bad im See Genezareth. Auf der anderen Seite des Sees kann man im morgendlichen Dunst die Golanhöhen sehen. Die friedliche Stimmung lässt einen die politische Brisanz dieses Ortes vergessen. 

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Sonnenaufgang über Kafarnaum

Blick vom Berg der Bergpredigt auf Kafarnaum

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Nach dem Frühstück gehen wir von unserem Pilgerhaus zu Fuß nur einige hundert Meter bis zum Ort der Brotvermehrung. In der Kirche findet sich unter dem Altar der Stein, auf dem Jesus vor 2000 Jahren die fünf Brote und zwei Fische geteilt hat. Von dort geht es ebenfalls zu Fuß zur Primatskapelle. Hier erschien Jesus den Jüngern nach der Auferstehung und sandte sie in die Welt hinaus um seine Nachfolge anzutreten.

Ort der Brotvermehrung

Aussendung der Jünger

 
Mk 6,30-44 Die Speisung der Fünftausend
Nach ihrer Rückkehr erzählten die von Jesus ausgesandten Jünger alles, was sie auf ihrer Reise getan und den Menschen verkündet hatten. «Geht jetzt an einen einsamen, stillen Platz!» sagte Jesus zu ihnen. «Ihr habt Ruhe nötig!» Es waren nämlich so viele Menschen bei ihnen, dass sie nicht einmal Zeit zum Essen fanden. Deshalb fuhren sie mit dem Boot an eine einsame Stelle. Aber das hatten viele Leute beobachtet. Aus allen Dörfern liefen sie dorthin. Sie beeilten sich so sehr, dass sie noch vor Jesus und seinen Jüngern da waren. Als Jesus aus dem Boot stieg und die vielen Menschen sah, schickte er sie nicht weg, weil er Mitleid mit ihnen hatte; sie waren wie eine Schafherde ohne ihren Hirten. Deshalb nahm er sich viel Zeit, ihnen Gottes Botschaft zu erklären. Gegen Abend kamen seine Jünger zu ihm und sagten: «Es wird bald dunkel. Schick doch die Leute weg, damit sie in die Dörfer oder auf die Höfe in der Umgebung gehen und sich etwas zu essen kaufen.» Aber Jesus forderte sie auf: «Gebt ihr ihnen doch zu essen!» «Was sollen wir ihnen denn geben?» fragten die Jünger verwundert. «Außerdem würde es ein Vermögen kosten, sie alle zu verpflegen.»  «Wieviel Brot habt ihr denn bei euch?» erkundigte sich Jesus. «Seht einmal nach!» Kurz darauf kamen sie zurück und berichteten: «Fünf Brote und zwei Fische haben wir!» Da ordnete Jesus an, dass sich die Leute in Gruppen auf dem Gras lagern sollten. So bildeten sie Gruppen von fünfzig bis zu hundert Personen. Jetzt nahm Jesus die fünf Brote und die beiden Fische, sah auf zum Himmel und dankte Gott dafür. Er teilte das Brot, und die Jünger gaben jedem davon. Ebenso ließ er auch die Fische verteilen. Alle aßen sich satt, und dann sammelten die Jünger noch zwölf Körbe mit Resten ein. An der Mahlzeit hatten etwa fünftausend Männer teilgenommen. Gleich danach befahl Jesus seinen Jüngern, in ihr Boot zu steigen und über den See nach Bethsaida zu fahren. Er selbst blieb zurück, um die Leute zu verabschieden. www.die-bibel.de

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Mit dem Bus fahren wir dann weiter nach Kafarnaum. Dort befindet sich eine Ausgrabungsstätte, an der man die Überreste einer alten Synagoge aus dem 5. Jahrhundert nach Christus sehen kann. Diese ist auf den Überresten der Synagoge erbaut, in der Jesus den Juden die Schrift auslegte und sie mit seinen Worten im tiefsten Inneren berührte.
Foto: unsere Pilgergruppe in Kafarnaum

 

Unsere Mittagspause machen wir direkt am See Genezareth und essen den "Saint Peter's fish". Hier stoßen unter großem Jubel die drei verlorengegangenen Schäfchen zu unserer Herde.
Am Nachmittag machen wir eine Bootsfahrt auf dem See Genezareth und können die Wirkungsstätten Jesu aus dieser Perspektive betrachten. Von dort fahren wir mit dem Bus auf den Berg der Bergpredigt.
Die Bergpredigt - hier lesen...  

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Auf dem Berg steht eine octagonale Kirche
mit Darstellungen der acht Seligpreisungen aus der Bergpredigt an der Decke.

Zu Fuß wandern wir dann den Berg wieder hinab zum See Genezareth.

 

Taufe und Firmung

Nachdem wir uns in unserem Gästehaus ein wenig erfrischt haben, folgt der spirituelle Abschluss unseres Tages mit einem Gottesdienst direkt am See. In diesem Gottesdienst lässt sich eine unserer Mitreisenden von Pfarrer Martin Assauer taufen und firmen. Dies ist ein sehr emotionaler und verbindender Moment für unsere Gruppe.

Nach dem Abendessen lassen wir den Tag nun auf der Terrasse bei einem Glas Wein ausklingen.

 

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Samstag, 17.09.2016
Heute fahren wir nach Chorazin. Wir besichtigen die Ruinenstätte, die uns aus den Drohsprüchen Jesu bekannt ist. Weiterfahrt durch das Hule-Tal zum Naturpark von Dan, dem alttestamentlichen Lajisch, einst eigenständiges Heiligtum vor der Jerusalemer Kultzentralisierung. Dann geht es zu einer der Jordanquellen nach Banjas, dem einstigen Cäsarea Philippi am Fuß des Hermon. Wir unternehmen einen Gang zum Pan-Heiligtum und zum Wasserfall. Später fahren wir zurück über die Golanhöhen zum Gästehaus.

 

 

Heute starten wir mit dem Bus in das umliegende Hügelland zur Ausgrabungsstätte von Chorazin. Gemeinsam mit Betsaida und Kafarnaum  wird die Stadt im Neuen Testament in den Wehrufen in Matthäus 11, 21-24 genannt, weil die Menschen trotz der dort geschehenen Wunder nicht auf Jesu Lehre hörten. Die in der Ausgrabungsstätte zu besichtigenden Gebäude stammen wahrscheinlich aus dem 4. - 5. Jahrhundert nach Christus. Zu sehen ist unter anderem eine Synagoge, die in ihrem Aufbau derjenigen von Kafarnaum gleicht.
 

Synagoge bei den Ausgrabungsstätten in Chorazin

Unsere Pilgergruppe bei den Ausgrabungsstätten

 
Mt 11, 20-24 Wer nicht hören will...
Dann begann Jesus mit harten Worten über die Orte zu sprechen, in denen er die meisten Wunder getan hatte und die Menschen hatten sich doch nicht geändert: „Weh dir, Chorazin! Weh dir, Betsaida! Wenn in Tyrus und Sidon die Wunder geschehen wären, die bei euch geschehen sind, die Leute dort hätten schon längst den Sack umgebunden, sich Asche auf den Kopf gestreut und ihr Leben geändert. Ich versichere euch: Am Tag des Gerichts wird es den Bewohnern von Tyrus und Sidon besser ergehen als euch! Und du, Kafarnaum, meinst du, du wirst in den Himmel erhoben werden? In den tiefsten Abgrund wirst du gestürzt! Wenn in Sodom die Wunder geschehen wären, die bei dir geschehen sind, dann würde es heute noch stehen. Ich versichere dir: Am Tag des Gerichts wird es Sodom besser ergehen als dir!“ www.die-bibel.de

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Von dort geht es weiter zum Naturpark von Dan. Unter schattenspendenden Bäumen machen wir einen einstündigen Spaziergang im Quellgebiet des Jordan. Der Jordan begleitet uns auf unserem Weg. Mal als ruhiger Bach, mal als plätscherndes Flüsschen in seinem steinernen Bett.
 

Wanderung

Jordan

 

Als wir zum Ausgangspunkt zurück kommen, hat unserer Fahrer Asam schon ein reichhaltiges Picknick  für uns bereitet.

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Nach der Mittagspause geht es mit dem Bus nach Banjas, dem einstigen Cäsarea Philippi am Fuß des Hermon. Wir besichtigen das frühere Pan-Heiligtum in der monumentalen Felswand. Auch hier entspringt eine der Quellen des Jordan und wir nutzen die Gelegenheit und füllen Taufwasser für daheim ab.  
 

Unsere Pilgergruppe in Cäsarea Philipi

Pan-Heiligtum

Pan-Heiligtum

Schöpfen von Taufwasser

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Eine anderthalb stündige Wanderung führt uns zum Wasserfall von Banjas.

Wanderung zum Wasserfall

Wanderung zum Wasserfall

Am Wasserfall

Am Wasserfall

Der Wasserfall

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Auf der Rückfahrt über die Golanhöhen werden wir von der Zeit Jesu in die aktuelle Gegenwart katapultiert. Wir sehen die neutrale Zone zwischen Israel und Syrien mit dem UN-Hauptquartier.
 
Zum Abschluss des Tages erfrischen wir uns ein weiteres Mal im See Genezareth.

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Kartenbasis GoogleMaps

 

Sonnstag, 18.09.2016
Unser erstes Ziel am heutigen Tag ist die Ausgrabungsstätte von Zipori. Unserer Reiseleiterin Gabi erklärt uns in ihrer begeisternden Art  das Vorgehen  bei historischen Ausgrabungen. Wir sehen die wohl schönsten Mosaike Israels, die aus dem 5. bis 6. Jahrhundert nach Christus stammen und hier in mühevoller Fleißarbeit restauriert wurden. Das ist unter anderem die israelische Mona Lisa und das große Nilmosaik.

 

Die israelische Mona Lisa

Teil des großen Nilmosaiks

Unsere Gruppe an der Ausgrabungsstätte

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Von dort geht es weiter nach Nazareth. Hier gehen wir zur Verkündigungs-Kirche, welche über der Stelle gebaut wurde, an der der Erzengel Gabriel Maria die Geburt Jesu verkündete. Die moderne Kirche aus den 50er und 60er-Jahren  des letzten Jahrhunderts stellt die ursprüngliche Begegnungsstelle zwischen Gabriel und Maria eindrucksvoll in den Mittelpunkt und besticht durch ihre Schlichtheit. Beeindruckend sind die vielfältigen Mosaike mit Mariendarstellungen aus allen Ländern, die am Bau der Kirche beteiligt waren. Das deutsche Mosaik entstand vor der Wiedervereinigung und zeigt zwei Menschen durch die Mauer geteilt. 
 

Verkündigungsgrotte

Mosaike in der Verkündigungskirche

Marien-Mosaike

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Marien-Mosaike

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Zum Mittagessen gibt es typisch israelische Falafel.

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Kirche auf dem Berg Tabor

Frisch gestärkt fahren wir zum Berg Tabor. In Zehnertaxis geht es in rasanter Fahrt die kurvige Bergstraße hinauf. Auf dem Berg hören wir aus dem Matthäus Evangelium die Geschichte von der Verklärung Jesu. Die Apsis ist mit atemberaubenden Mosaiken künstlerisch ausgestaltet.  

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Mt 17,1-8 Die Verklärung Jesu
Und nach sechs Tagen nahm Jesus mit sich Petrus und Jakobus und Johannes, dessen Bruder, und führte sie allein auf einen hohen Berg. Und er wurde verklärt vor ihnen, und sein Angesicht leuchtete wie die Sonne, und seine Kleider wurden weiß wie das Licht.
Und siehe, da erschienen ihnen Mose und Elia; die redeten mit ihm.
Petrus aber fing an und sprach zu Jesus: Herr, hier ist gut sein! Willst du, so will ich hier drei Hütten bauen, dir eine, Mose eine und Elia eine.
Als er noch so redete, siehe, da überschattete sie eine lichte Wolke. Und siehe, eine Stimme aus der Wolke sprach: Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe; den sollt ihr hören! Als das die Jünger hörten, fielen sie auf ihr Angesicht und erschraken sehr.
Jesus aber trat zu ihnen, rührte sie an und sprach: Steht auf und fürchtet euch nicht!
Als sie aber ihre Augen aufhoben, sahen sie niemand als Jesus allein.
Und als sie vom Berge hinabgingen, gebot ihnen Jesus und sprach: Ihr sollt von dieser Erscheinung niemandem sagen, bis der Menschensohn von den Toten auferstanden ist. www.die-bibel.de

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Die beiden Nebenkapellen sind passend zum Evangelium Mose und Elia gewidmet.

Kapelle des Elia

Kapelle des Mose

   
Zum Abschluss des Tages feiern wir an unserem Pilgerhaus den Sonntagsgottesdienst.

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Montag, 19.09.2016
Mit dem Bus geht es heute in den Nordwesten in die alte Kreuzfahrerstadt Akko. Die Altstadt liegt auf einer Landzunge in der Bucht von Haifa. Als erstes besichtigen wir die Al Jazza-Moschee, welche die größte Moschee des Landes außerhalb Jerusalems ist. Sie beherbergt als Reliquie drei Barthaare des Propheten Mohammed.

Die Moschee Al-Jazzar

Die Moschee Al-Jazzar

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In der Kreuzfahrerstadt (Festung)

Unsere Reiseleiterin Gabi berichtet von der wechselvollen Geschichte der Stadt. Im Jahre 1104 wurde die Stadt von den ersten Kreuzfahrern eingenommen, wurde jedoch 1187 durch die Eroberung Saladins den Christen entrungen. Bis sie 1191 von Richard Löwenherz zurückerobert wurde.

Im Anschluss besichtigen wir die Altstadt mit der Kreuzfahrer Festung, sehen das beeindruckende Refektorium ...

... schauen zu wie Netze geknüpft werden...
...und kriechen durch die alten Tunnel der Kanalisation.

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Der Vormittag endet mit einem Bummel über den  arabischen Basar von Akko.

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Zum Mittagessen bereiten unser Fahrer Azzam und unsere Reiseleiterin Gabi ein
landestypisches Picknick auf der Terrasse unserer Pilgerherberge zu.
Heute nachmittag fahren wir in die Stadt Zfat dem Zentrum des kabballistischen Judentums.
Wir tauchen in die Welt des orthodoxen Judentums ein und können das Glaubensleben
hautnah durch eine Bar Mitzwa miterleben. Anschließend schlendern wir durch eine Künstlergasse,
in der wir die aufwändig gestalteten Micro-Kaligrafien bewundern.

Picknick

Synagoge

in der Künstlergasse

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Nun heißt es Kofferpacken, denn morgen geht es weiter nach Jerusalem. 

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Bitte hier klicken!

 

Reisetagebuch von Kerstin Böckelmann und Ulrike Traut für den Pastoralverbund Hemer, September 2016

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Wir hoffen, dass Ihnen unser Reisetagebuch Israel gefallen hat und würden uns freuen, wenn Sie auch im nächsten Jahr wieder vorbei schauen. Dann geht die Reise in die ewige Stadt Rom.
     
Für 2017 ist eine weitere Pilgerreise in die ewige Stadt Rom geplant. Wir besuchen dort u.a.die Katakomben, das Kloster Tre Fontane, das Kolosseum, das Forum Romanum, das Kapitol, die Kirche St. Clemente, das Pantheon, den Trevi-Brunnen, die Spanischen Treppe, den Petersplatz, den Vatikan, die Sixtinische Kapelle, die Peterskirche, St. Maria Maggiore, St. Pietro in Vincoli, die berühmte Moses-Statue von die Michelangelo und vieles mehr
ggf. findet eine Audienz bei Papst Franziskus statt (Angaben ohne Gewähr)
Verbindliche Anmeldungen sind ab sofort im Pfarrbüro möglich.

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Im Jahr 2015 waren wir auf den "Spuren des Paulus" in Griechenland unterwegs. Mit einem Klick auf des Bild links gelangen Sie in das Reisetagebuch der Griechenlandreise. Viel Spaß beim Lesen und Anschauen der schönen Fotos!

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Unser Reisetagebuch wurde auf die Website "Biblische Reisen" verlinkt. Koffer_Israel

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