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Kirchenorgeln

Orgel

Hier eine Kurzbeschreibung der Orgeln des Pastoralverbundes

St. Peter und Paul Historische Orgel, lesen Sie hier mehr...
Christkönig Die Christkönigkirche wurde 1966 vollendet. Zunächst behalf sich die Gemeinde mit einem Harmonium und ab 1967 mit einer Interimsorgel. Dieses Instrument aus der Klosterkirche Gehrden war eine ehemals zweimanualige Orgel, von der nur noch eine Windlade mit zehn Registern vorhanden war. 1972 konnte eine neue Orgel in Auftrag gegeben werden. In Absprache mit dem Architekten, dem Orgelbauer und dem Sachbearbeiter Prof. Dr. Schmitz in Paderborn entwarf Werner Hoffmann das Gehäuse und die Disposition. Nach Begutachtung der Register und Vermessung der Pfeifenmensuren der alten Orgel konnte er noch fünf Register in die Disposition der neuen Orgel einordnen. Gebaut wurde das Instrument in der Werkstatt für Orgelbau Gebrüder Stockmann in Werl.
Die Orgel hat 20 Register, aufgeteilt in Hauptwerk, Schwellwerk und Pedal. System: Schleiflade, mechanische Spieltraktur, elektrische Registertraktur. Spielhilfen: Drei Normalkoppeln, zwei freie Kombinationen, eine Pedalkombination, Einzelabsteller. Am 17. September 1972 hatte die Gemeinde ein festliches Ereignis zu bestehen: die Weihe der neuen Orgel in einem festlichen Gottesdienst. Am Nachmittag des Weihetages spielte Kantor Gerhard Naprstek aus Schwerte ein vielbeachtetes Orgelkonzert.
Ihre Disposition:
Hauptwerk Schwellwerk Pedalwerk
Prinzipal 8′ Gedeckt 8′ Subbass 16′
Rohrpommer 8′ Gedeckflöte 4′ alt Óffenbass 8′
Weidenpfeife 8′ alt Prinzipal 2′ Pommer 4′ alt
Oktav 4′ alt Quinte 11/3′ Flöte 2′ alt
Gemshorn 4′ Zimbel 3fach Fagott 16′
Waldflöte 2′ Rohrschalmey 8′    
Sesquialter 2fach        
Mixtur 4fach        
Trompete 8′        
           
System: Schleifladen, mechanische Spieltraktur, elektrische Registertraktur
Spielhilfen: Koppel II/I, I/Ped. II/Ped. zwei freie Kombinationen, eine Pedalkombination
St. Petrus Canisius Die 1930/31 gebaute Kirche erhielt 1950 eine Orgel. Das Werk der Paderborner Firma Anton Feith hat 17 Register mit 1125 Pfeifen, Kegelladen mit pneumatischer Traktur. Bei der feierlichen Orgelweihe am 20. August 1950 spielte Kantor Friedhelm Albus aus Iserlohn, der auch die Disposition entworfen hatte. Der Kirchenchor sang unter der Leitung von Wendelin Beste, der MGV Concordia sang unter der Leitung von H. Plattes.
1978 wurde die Orgel von der Orgelbaufirma Gebr. Stockmann aus Werl generalüberholt und unter Beibehaltung der Disposition und der Kegelladen auf elektrische Spiel- und Registertraktur umgebaut. Dadurch bedingt bekam die Orgel einen neunen Spieltisch. Für das bis dahin freistehende Pfeifenwerk wurde ein Gehäuse angefertigt.
Ihre Disposition:
Hauptwerk II Manual Pedalwerk
Prinzipal 8′ Quintade 8′ Subbass 16′
Flöte 8′ Aeoline 8′ Zartbas 16′
Salizional 8′ Prinzipal 4′ Oktavbass 8′
Oktav 4′ Nachthorn 2′ Choralbass 4′
Blockflöte 4′ Sesquialter II      
Quinte 22/3′ Trompete 8′    
Schwiegel 2′        
Mixtur III          
St. Marien Aus finanziellen Gründen konnte die Gemeinde erst im Jahre 1960 eine kleine Orgel mit fünf Registern und angehängtem Pedal erwerben. Erbauer unbekannt.
Experten stellten aber fest, dass es sich um ein historisch wertvolles Instrument der Firma Ibach handelt, gebaut etwa 1830. Eine neue Orgel wurde 1986 in Auftrag gegeben. Die alte Ibach-Orgel steht heute in der St. Bonifatiuskapelle Becke, nachdem sie über 20 Jahre im Gemeindezentrum Deilighofen stand.
Die neue Orgel hat elf Register verteilt auf zwei Manuale und Pedal, Schleifladen, mechanische Spiel- und Registertraktur. Gebaut wurde das Werk von dem Orgelbauunternehmen Lothar Simon in Borgentreich-Muddenhagen. Die Orgelweihe fand am 29. Mai 1986 statt.
Ihre Disposition:
Hauptwerk Schwellwerk Pedalwerk
Rohrflöte 8′ Holzgedeckt 8′ Subbass 16′
Prinzipal 4′ Blockflöte 4′ Gedeckbass 8′
Waldflöte 2′ Quinte 2 2/3′    
Mixtur 3fach 1 1/3′ Prinzipal 2′    
    Terz 1 3/5′    
    Tremulant      
Mechanische Koppeln
Mechanische Spiel- und Registertraktur, Schleifladen
St. Bonifatius Die erste Orgel wurde 1894 von der Firma Franz Eggert in Paderborn für die 1872 erbaute Missionskirche geliefert. Das Orgelwerk hatte ein Manual, ein Pedal, zehn Register, Kegelladen und pneumatische Traktur. Nach Fertigstellung der neuen Bonifatiuskirche im Jahre 1905 wurde diese Orgel, erweitert um drei Register, in die neue Kirche übernommen.
Da in den Jahrenimmer mehr Störungen durch Verschleiß und Abnutzung auftraten, wurde 1948 die Anschaffung einer neuenn Orgel beschlossen. Orgelbau Werner Bosch aus Kassel baute eine Orgel mit 22 Registern. Eine Windlade und sieben Register wurden aus der alten Orgel übernommen. Die Weihe fand am 24. Juli 1949 statt. Im Zuge der Restaurierung der Kirche wurde die Orgel 1967 abermals ersetzt. Die Orgelbaufirma Franz Breil aus Dorsten lieh der Gemeinde vorerst mietfrei eine Orgel, bevor 1978 bei dieser Firma ein neues Instrument bestellt werden konnte. Einige Register aus der alten Orgel, die bei der Firma Breil eingelagert waren, wurden wiederverwendet. Die Orgelweihe erfolgte am 19. März 1978 in einem festlichen Konzert. Das Instrument hat Schleifladen, mechanische Tastatur, elektrische Registertraktur und Normalkoppeln.
Ihre Disposition:
Hauptwerk Schwellwerk Pedalwerk
Prinzipal 8′ Gedackt 8′ Subbass 16′
Holzflöte 8′ Dolce 8′ Oktavbass 8′
Óctave 4′ Weidenpfeife 4′ Gedacktbass 8′
Rohrflöte 4′ Prinzipal 2′ Piffaro II 4′+2′
Nachthorn 2′ Quinte 11/3′ Posaune 16′
Mixtur IV-VI   Zimbel III      
    Schalmey 8′    
Spielhilfen: Koppeln: I/P, II/P, II/I
St. Peter und Paul Der Fürstbischof von Hildesheim, Jobst Edmund von Brabeck, stiftete nicht nur die Kirche, sondern auch die Orgel. Er beauftragte den Orgelbauer Andreas Schweimb, der in Einbeck mit seinem Meistergesellen Johann Jacob John eine Werkstatt für Orgelbau unterhielt, mit dem Bau zwei großer Werke für seine Heimatstadt Letmathe (1698) und für die neuerbaute Pfarrkirche in Hemer. Während der Bauzeit starb Andreas Schweimb. Das Werk wurde von seinem Meistergesellen Johann Jacob John vollendet. Die älteste bekannte Disposition stammt aus dem Jahr 1770.
Das barocke Prospekt ist symmetrisch aufgebaut. In der Mitte liegt ein großer Rundturm, am linken und rechten Rand jeweils ein kleinerer. Zwischen den Rundtürmen gibt es auf beiden Seiten jeweils ein Flachfeld und zwei übereinander angeordnete Spitzfelder. Verziert ist die Orgel mit dem Wappen der Stifterfamilie von Brabeck und vier musizierenden Engeln. In der Mitte des 19. Jahrhunderts wurden erstmals größere Reparaturen an der Orgel nötig, die dem Kirchenpatron Rudolf Löbbecke allerdings lange zu teuer waren. Am 14. Oktober 1849 wurde schließlich ein Vertrag zum Umbau der Orgel geschlossen, nachdem ein Gericht Löbbecke zur Finanzierung verpflichtet hatte. Bei diesem Umbau erhielt die Orgel neue Windladen, das Pfeifenmaterial wurde größtenteils erhalten. Für die Zeit um 1900 war ein weiterer Umbau vorgesehen, wurde zugunsten eines Aus- und Umbaus des Kirchraums allerdings nicht durchgeführt. Quelle Kurzbeschreibung Orgel St. Peter und Paul: Wikipedia
Ihre Disposition:
Manual Pedal
Prinzipal 8′ Prinzipal 8′
Violdigamba 8′ Subbass 16′
Gedact 8′ Gedact 8′
Quintadena 8′ Octav 4′
Octav 4′ Mixtur III 1′
Fleute Duxe 4′ Posaun 16′
Quinta 3′ Trompett 8′
Sexquialter III 3′ Cornett 2′
Octav 2′    
Quintfleut 1 1/2′    
Sexta III 1 1/2′    
Mixtur IV 2′    
Trompett 8′    
Zincke 8′    
       
 

Texte zu den Kurzbeschreibungen der Orgeln: Werner Hoffmann; 12.02.2015

UnsereGlocken

glockenfoto

Hier eine Kurzbeschreibung der Glocken der Kirchen des Pastoralverbundes

St. Peter und Paul Das Geläut der Pfarrkirche besteht aus drei Glocken, die um den 19. Dezember 1699 vom Arnsberger Bernhard Wilhelm Stuhle gegossen wurden. Am 30. Dezember wurden sie nach Hemer transportiert. Im Ersten Weltkrieg wurde die größte Glocke aus dem Turm geholt, um für die Rüstungsindustrie eingeschmolzen zu werden, was durch das Kriegsende jedoch verhindert werden konnte. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Erhaltung der Glocken als wünschenswert eingestuft, weshalb sie weiterhin erhalten blieben. 2000 wurden die ausgedünnten Schlagringe der drei Glocken erneuert. Alle Inschriften enthalten Chronogramme, aus denen jeweils das Gussjahr 1699 hervor geht, das damit als erwiesen gilt.
Die größte Glocke (Durchmesser: 938 Millimeter, Gewicht: 456 Kilogramm, Schlagton fis′) wurde von Jobst Edmund von Brabeck gestiftet. Auf ihr ist von Brabeck selbst mit seinem Wappen, eingerahmt von den Kirchenpatronen Petrus und Paulus, abgebildet. Die Inschrift

„Epis Hildesiensis Iodocus Edmundus“ („Der Bischof von Hildesheim Jobst Edmund“)

„Der Bischof von Hildesheim Jobst Edmund“ ergänzt diese Darstellung.
Eine weitere Inschrift im unteren Teil der Glocke lautet:

„HIC PETRO ET PAVLO SACRA TECTA PERENNIA STRVXIT HILDESII PRINCEPS BRABECK DE SANGUINE LUXIT“

"Hier hat dem Petrus und dem Paulus ein dauerndes Heiligtum erbaut der Fürstbischof von Hildesheim, der aus dem Geschlecht Brabeck hervorgegangen ist."

Eine Inschrift im oberen Teil verweist auf Maria, weshalb die Glocke in der Literatur als Marienglocke bezeichnet wird:

„NOS AVDI AVRE PIA VITAE SPES VIRGO MARIA

"Hör uns mit gnädigem Ohr, du unsere Lebenshoffnung, Jungfrau Maria!
Pforte des Heiles, sei gegrüßt, behüte die Christuskinder"

Die mittlere Glocke (Durchmesser: 845 Millimeter, Gewicht: 346 Kilogramm, Schlagton a′) wurde von einem Neffen des Fürstbischofs gestiftet, der auch Jobst Edmund von Brabeck hieß. Auf ihr befindet sich ein Relief, das den Heiligen Josef zeigt. Maria wird wie schon auf der ersten Glocke ebenso wie Rankenornamente und das Wappen der Familie von Brabeck erneut dargestellt. Darüber hinaus finden sich auf dieser Glocke, die als Josefs-und-Jodokus-Glocke bezeichnet wird, zwei Inschriften:

„VOS DIVI ELECTI IOSEPH ATQVE IVDOCE IVVATE CRESCAT VT ILLVSTRIS STIRPS BRABECKANA“

"Ihr seligen Auserwählten Joseph und Jodokus, helft, dass das erlauchte Geschlecht Brabeck gedeihe"

„IODOCVS EDMVNDVS DE BRABECK ECCLES CATH HILD ET MONAST SPECT SCHOLAST ET DNVS IN HEMMEREN LETMEDE SODER NIENHAGEN ET KLUSENSTEIN“

"Jobst Edmund von Brabeck, achtbarer Scholast der Kathedralkirchen Hildesheim und Münster
und Herr zu Hemer, Letmathe, Soder, Nienhagen und Klusenstein"

Bei der ersten Inschrift handelt es sich um ein Gebet, in dem Josef und Jodokus angesprochen werden. Jodokus ist der Schutz- und Namenspatron des Fürstbischofs und wurde vermutlich auf seinen Wunsch hin mit in die Inschrift aufgenommen.
Die dritte Glocke (Durchmesser: 759 Millimeter, Gewicht: 268 Kilogramm, Schlagton hß´) wird nach ihren Patronen Peter-und-Paul-Glocke bezeichnet. Neben Darstellungen dieser beiden Heiligen gibt es auf dieser Glocke ein Relief des Heiligen Georg. Johannes Arnold von Brabeck, ein weiterer Neffe des Kirchengründers, stiftete diese Glocke ebenso wie die Kanzel, die Beichtstühle und den Taufstein. Die Inschriften der kleinsten Glocke:

„VERAX CRED ENZIS STET IESV ECCLESIA GENTIS HANC PAVLE ENSE TEGAS DVX PETRE CLAVE REGAS“

"Erhalte, Jesus, die Kirche der rechtgläubigen Gemeinde! Schütze du sie mit deinem Schwerte, Paulus
und du, Petrus, führe und leite sie mit deinem Schlüssel"

„IOES ARNOLDVS DE BRABECK PRINCIP HILDESIENS SVPR STAB PRAEFECT DNVS IN HEMEREN LETMATE SODER ET NIENHAGEN“

"Johannes Arnold von Brabeck Fürstlich-Hildesheimer Oberstallmeister Herr zu Hemer, Letmathe, Soder und Nienhagen"

Christkönig Christkönig verfügt über drei Glocken, die am 3. Oktober 1966 von der Glockengießerei Mark & Sohn in Brockscheid gegossen wurden. Die Glockenweihe fand am 16. Oktober 1966 statt, so dass das Geläut bei der Kirchenweihe bereits genutzt werden konnte. Domkapellmeister Paul Schuh bezeichnete das Geläut bei der Abnahme der Glocken als „außerordentlich gut gelungen“. Quelle: Wikipedia

Schlagton

Durchmesser

Gewicht

e′ 124 cm etwa 1200 kg

„Christus Sieger, Christus König,

"Christus Sieger, Christus König, Christus Herr der Welt"

Schlagton

Durchmesser

Gewicht

g′ 102,5 cm etwa 700 kg

„Ich bin die Auferstehung und das Leben“

"Ich bin die Auferstehung und das Leben"

Schlagton

Durchmesser

Gewicht

a′ 92,5 cm etwa 500 kg

„Kommt alle zu mir“

"Kommt alle zu mir"
St. Petrus Canisius Über die erste Glocke berichtet die Pfarrchronik: "Kaum war das Lamellendach aufgerichtet und der Dachreiter aufgesetzt, da wurde auch schon ein Glöcklein geschenkt." Der Glockengießer ist unbekannt. Der Stifter oder die Stifterin ist in der Chronik nicht genannt. Inzwischen konnte in Erfahrung gebracht werden, dass die Glocke aus Oestrich stammt. Die dortige Kirche "Maria Himmelfahrt" bekam 1930 ein Geläute. So kam die kleine Glocke, Schlagton b, nach Westig, wo sie noch heute im Dachreiter hängt. Nach dam Zweiten Weltkrieg wurde beim Bochumer Verein ein Geläute aus Gußstahlglocken bestellt. Am 27. November 1954 wurden zur Freude der Gemeinde vier Glocken vom Bochumer Verein geliefert. Am 28. November 1954 nahm Dechant Meckel aus Letmathe die feierliche Weihe der Glocken vor. Zu Weihnachten 1954 leuteten zum ersten Mal die Glocken. Es ist das größte und schwerste Geläute im Stadtgebiet Hemer. Für die großen Glocken mußte der Turm um drei Meter aufgestockt werden. Eine Übersicht über die Glocken bietet die folgende Tabelle

 

Schlagton

Durchmesser

Gewicht

e′ 168 cm 2230 kg

GlockeCanisius_AVE_REGINA_COELORUM

Ave regina coelorum. Gestiftet von Bernhard Stübbecke"

Schlagton

Durchmesser

Gewicht

es′ 142 cm 1340 kg

GlockeCanisius_StJosephCostodiNos

St. Joseph costodi nos. Den Gefallenen gewidmet"

Schlagton

Durchmesser

Gewicht

f′ 126 cm 950 kg

GlockeCanisius_IhremNamenspatron

St. Petre Canisi + ora pro nobis. Ihrem Namenspatron + die Gemeinde"

Schlagton

Durchmesser

Gewicht

gf′ 112 cm 680 kg

GlockeCanisius_Limper

"St. Bernarde + sic nobis lumen. Gestiftet von Pfarrer Bernhard Limper"

 
St. Marien St. Marien verfügt über eine Glocke aus dem Jahr 1988. Die Glocke ersetzte eine alte Stahlglocke mit schlechtem Klang. Sie trägt die Inschrift „St. Maria Rosenkranz“.

Schlagton

Durchmesser

Gewicht

gis′ 48 cm 78 kg

GlockeMarien_St_Maria_Rosenkranz

„St. Maria Rosenkranz“

St. Bonifatius Die Kirche verfügte bei der Weihe über vier neue Glocken, dessen Finanzierung Gruppen aus der Gemeinde übernahmen. Das Geläut wurde von der Gießerei Petit & Gebr. Edelbrock gegossen. Die Glocken hatten ein Gewicht von 1184, 760, 450 und 311 Kilogramm und kosteten zusammen rund 5400 DM. Nachdem im Ersten Weltkrieg drei Glocken abgegeben worden waren, schaffte die Gemeinde 1927 bei derselben Gießerei Ersatz an. Während des Zweiten Weltkriegs wurden erneut drei Sundwiger Glocken beschlagnahmt und eingeschmolzen, die kleinste blieb im Turm und existiert bis heute. Am 23. Juli 1953 wurden in der Glockengießerei Junker in Brilon ein neues Geläut gegossen. Die folgende Tabelle bietet eine Übersicht über die heutigen Glocken:
Name Schlagton Durchmesser Gewicht Inschrift
Herz-Jesu-Glocke e′ 122 cm 1315 kg „Herz Jesu Unser Friede Unsere Versöhnung,
Erbarme Dich Unser“
Bonifatiusglocke g′ 102  cm 780 kg „Bonifatius wurde ich durch Pfarrer Bals genannt
1914/18 wurde ich vom Turm verbannt
Neu ließ mich Pfarrer Habbel 1927 erstehen
Doch unter Pfarrer Berkenkopf musste ich wieder gehen
Seit 1953 darf ich wieder neu erklingen
Und Gottes Lob vom Turme singen“
Josefsglocke a′ 91 cm 550 kg „Hilf Josef; Schuldlos uns durch,s Leben gehen
und lass uns immer unter deinem Schutze stehen“
Regina pacis h′ 81 cm 311 kg „Maria Pacis
Der Friedenskönigin bin ich geweiht
Erbitt' uns Frieden und Einigkeit
ME D.D.W. Werth 1905 – in piam memoriam in bello
mortuorum _ congregatio juvenura 1927“


Danke an Werner Hoffmann

 

Quelle: Werner Hoffmann: Die Fibel. Band 6: Kirchen, Glocken, Orgeln im Stadtgebiet Hemer.
Zimmermann Verlag, Hemer 2001
Wikipedia

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  Glocken-Foto (c) Ingrid Ruthe; www.pixelio.de