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400J_HausHemer
15.02.2014

DinnerForPeterPaul

 

Hemer. Was gehört zu einem runden Geburtstag? Natürlich ein festliches Essen. Und bei einem 400. Geburtstag darf sogar mit gutem Gewissen fürstlich getafelt werden. So geriet das „Dinner for Peter and Paul“ am Samstagabend als zweite große Veranstaltung im Jubeljahr von Haus Hemer absolut angemessen und war im wahrsten Sinne des Wortes ein Hochgenuss für die 92 Gäste, die an den Tafeln im großen Saal des ehemaligen Herrenhauses Platz nahmen. 

Den Einfall zu diesem kulinarischen Abend hatte seinerzeit Regina Pott aus dem Organisationskreis für das Jubiläum, den entscheidenden Tipp für die professionelle und perfekte Umsetzung lieferte Pfarrer Senkbeil: „Bittet doch die Familie Keune um Hilfe“. Annemarie und Friedrich Keune ließen sich überhaupt nicht lange bitten. Auch rund vier Jahre nach Schließung ihres Restaurants sind die Keunes noch Gastromen mit Leidenschaft. Vor allem ihr Wissen und Können bescherten den Gästen am Samstag ein wahrlich „Bären-starkes“ Erlebnis. 

Die Keunes konnten allerdings auch auf ein engagiertes Team von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus der Gemeinde bauen. Rund zehn Leute waren allein für die Küche abgestellt, wobei Vorspeisen und Desserts direkt im Haus Hemer zubereitet wurden, das Hauptgericht in der Küche des Krankenhauses Bethanien. Den Service übernahmen Mädchen und Jungen der katholischen Jugend, wobei Friedrich Keune sie am Nachmittag in Grundregeln des gekonnten Servierens eingewiesen hatte. Porzellan, Besteck und Gläser vom Feinsten auf den perfekt gedeckten Tischen ließen den Saal strahlen. 

Und dann das Menü: Seine Zusammenstellung war eine Gratwanderung zwischen dem unter den küchentechnisch eingeschränkten Möglichkeiten und höchstem Anspruch, die dank der Keune’schen Erfahrung aber sicher gemeistert wurde. Zunächst eine Entenleber-Praline mit Cumberlandsauce an kleinem Salat, dann eine Cremesuppe von Frühlingslauch, geschmorte Wildschweinkeule aus Hemeraner Revieren mit Spitzkohl und kleinen Kartoffeln als Hauptgang und schließlich Bayerische Crème mit Erdbeeren und Rhabarber kamen auf den Tisch, dazu erlesene Weine und andere Getränke – alles inklusive für gerademal 39,50 Euro pro Person. Die sanfte Tafelmusik lieferten übrigens mit Domenic Kallert (Piano) und Rebecca Zimmermann (Gesang) zwei junge Gemeindemitglieder. Reinhard Köster

 

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