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15. Oekumenisches Gemeindefest

Zum 15. Mal fand in diesem Jahr das Ökumenische Pfarrfest in Sundwig mit der evangelischen Christusgemeinde statt. Es wurde zwei Gottesdienste gefeiert und ein gemeinsamer Abschluss, der diesmal in der Christuskirche stattfand. Nach einem Gottesdienst in St. Bonifatius pilgerten die Teilnehmer in einer Prozession zur evangelischen Christuskirche. Dort wurde der feierliche Abschluss mit dem Zusammenfügen des geteilten Kreuzes gefeiert. Danach wurde in den Kirchenräumen und Außenanlagen der Christuskirche fröhlich weiter gefeiert!

Hier der Bericht und einige Fotos.


 

Nach der Vereinigung des Kreuzes gemeinsam gefeiert

Hemer. Gelebte Ökumene, das war es, was die Besucher am Sonntag nach Sundwig lockte. Zum 15. Mal war zum ökumenischen Gemeindefest an der Christuskirche eingeladen worden, und die Katholiken aus der Pfarrgemeinde St. Bonifatius und die Protestanten aus der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Bezirk Süd genossen gemeinsam ein paar gesellige Stunden. Traditionell fing das Fest mit einem Festhochamt in der katholischen Pfarrkirche und einem Gottesdienst in der Christuskirche an.

Nach dem Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Bonifatius zogen die katholischen Christen mit einem halben Holzkreuz zur Christuskirche, wo dieses mit der Kreuzeshälfte der evangelischen Christen zu einem gemeinsamen Kreuz als Zeichen der gelebten Ökumene vereinigt wurde.

Gemeinsam zelebrierten der evangelische Pfarrer Matthias Hövelmann und der katholische Pfarrer Marian Wieczorek den Abschluss mit Schlusssegen. Musikalisch wurde der Auftakt zum anschließenden Fest vom katholischen Kirchenchor sowie vom CVJM Posaunenchor und den Kindergärten der Gemeinde mitgestaltet.

Anschließend startete das gemeinsame Festprogramm, für dessen Organisation in diesem Jahr die Gemeindeschwester Barbara Freitag der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Hemer verantwortlich zeichnete, rund um die Christuskirche.

Gerade für den Nachwuchs war allerhand organisiert worden. Neben Zauberer Wolfgang präsentierten die Stüps-Tanzmäuse bei einer kleinen Aufführung ihr Können. Außerdem sorgten eine Hüpfburg und die Kindergärten mit einem Spieleparcours für Kurzweil unter den jungen Festbesuchern. Aber auch für Jugendliche wurde etwas gegen Langeweile angeboten. Sportliche Aktivität war beim Klettern des Computerprojektes „Coul“ und auf dem Softballfeld gefragt.

Ebenso wenig wie die Kinderbelustigung durfte auf dem Gemeindefest der Stand der „action365“ fehlen. An Ständen wurde beim Frühschoppen zudem mit Gegrilltem, Pommes Frites und einem Salatbuffet für das leibliche Wohl der zahlreichen Besucher gesorgt. Der Erlös vom Gemeindefest wird wie jedes Jahr brüderlich geteilt und kommt der Jugend- und Familienarbeit in der jeweiligen Gemeinde zu Gute.

Auch nach dem Weggang von Pfarrer Marian Wieczorek wird in Zukunft an der liebgewonnenen Veranstaltung festgehalten. Und so werden die Protestanten im kommenden Jahr wieder im katholischen Pfarrheim an der Gartenstraße zu Gast sein.

Quelle: Derwesten/WAZ

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